Diskurse & Analysen
Die Kurzstudie „Gemeinwohlorientierte KI“, herausgegeben von der Bundes-Initiative „Civic Coding“, zeigt den aktuellen Stand der KI-Mündigkeit der organisierten Zivilgesellschaft und gibt Empfehlungen für eine wertebasierte und teilhabeorientierte Nutzung von KI.
Mit ihren Standards und Rahmenbedingungen für die Nutzung von künstlicher Intelligenz macht die Deutsche UNESCO-Kommission den ethischen Aspekt hinter der Technologie zum internationalen Diskurs.
JMB di.kla, der digitale Klassenraum des Jüdischen Museums Berlin, vermittelt Schüler:innen ab Klasse 7 fächerübergreifend jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland auf dialogische und interaktive Weise. In einem Interview erläutert das Projektteam, wie die Plattform funktioniert und wie Bildung zur Solidarität entstehen kann.
Der Deutsche Kulturrat nimmt Stellung zu den Entwicklungen von KI im Kultur- und Medienbereich. Er plädiert für die Stärkung der menschlichen Autor:innenschaft sowie einer kritischen Auseinandersetzung mit der Technologie.
Um digitale Vorhaben und Transformation in der Kultur zu unterstützen, hat die Kulturstiftung des Bundes im Rahmen des Programms „Kultur Digital“ eine Handreichung mit 20 Empfehlungen für Kultureinrichtungen veröffentlicht.
Wie mittelalterliche Geschichte vor unseren Augen lebendig werden kann und welche Rolle KI dabei spielt, beschreibt Christian Gries vom Landesmuseum Württemberg – ein Interview über Leitlinien, Datenmanagement, Tempo und neue Wege der digitalen Vermittlung.
Das Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg legt 2025 einen Schwerpunkt auf die Teilhabechancen junger Menschen. In den Bereichen Kunst und Kultur sollen die Interessen und Expertisen von Kindern und Jugendlichen mehr einbezogen werden.
Die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel hat ihre Ergebnisse aus dem Projekt „KuBiDemo – Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung“ veröffentlicht. Sie zeigen, wie Multiplikator:innen der kulturellen Bildung ihre Angebote demokratiefördernd gestalten können.
Ältere Menschen besitzen einen übergenerationalen Blick für Geschichte und Traditionen. Im Praxisleitfaden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. und kubia Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur wird erläutert, wie dieses Bewusstsein zur Wahrung und Reflektion des kulturellen Erbes eingebunden sein kann.
Die Landesgruppe Frühkindliche Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz trägt bestehende Potenziale mit Ideen und Empfehlungen von Expert:innen aus der Praxis zusammen, um frühkindliche kulturelle Bildung in dem Land systematisch zu entwickeln und zukunftssicher zu machen.