Diskurse & Analysen
In Folge 4 der Podcastreihe „gamechanger – Wie digitaler Wandel die Kultur verändert“ der Kulturstiftung des Bundes geht es darum, wie Museen anhand algorithmischer Systeme die unterschiedlichen Bedarfe der Besucher:innen einbeziehen und auf welche Grenzen sie dabei stoßen können.
Wie mittelalterliche Geschichte vor unseren Augen lebendig werden kann und welche Rolle KI dabei spielt, beschreibt Christian Gries vom Landesmuseum Württemberg – ein Interview über Leitlinien, Datenmanagement, Tempo und neue Wege der digitalen Vermittlung.
Im Bundesarchiv zur deutschen Kolonialgeschichte zu forschen, ist deutlich einfacher geworden. Programmleiterin Dr. Esther-Maria Lemmerz beschreibt, wie mit künstlicher Intelligenz die historischen Akten des ehemaligen Reichskolonialamtes transkribiert und über eine Suchanwendung zugänglich werden konnten.
KI besser verstehen und die Chancen und Risiken der Technologie für unsere Gesellschaft einschätzen – dies sind die Ziele des Informations- und Qualitätszentrums (IQZ) von MISSION KI am Deutschen Technikmuseum (DTM) in Berlin. Dr. Katharina Kaufmann, Leiterin des IQZ, und Matthias Stier, Leiter Digitale Strategie am DTM, beleuchten im Interview das Konzept der Ausstellung.
KI-gestützte Kunstvermittlung in virtuellen Ausstellungen – wie kann sie aussehen? Isabelle Hamm von der Universität Osnabrück zeigt anhand von drei Beispielen, wie Nutzer:innen in digitale Ausstellungsräume einbezogen werden und so neue Formen der Kunstvermittlung entstehen.
Das Zentrum für kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg legt 2025 einen Schwerpunkt auf die Teilhabechancen junger Menschen. In den Bereichen Kunst und Kultur sollen die Interessen und Expertisen von Kindern und Jugendlichen mehr einbezogen werden.
Die Bundesakademie für kulturelle Bildung Wolfenbüttel hat ihre Ergebnisse aus dem Projekt „KuBiDemo – Kulturelle Bildung als Praxis der Demokratiebildung“ veröffentlicht. Sie zeigen, wie Multiplikator:innen der kulturellen Bildung ihre Angebote demokratiefördernd gestalten können.
Die Landesgruppe Frühkindliche Kulturelle Bildung Rheinland-Pfalz trägt bestehende Potenziale mit Ideen und Empfehlungen von Expert:innen aus der Praxis zusammen, um frühkindliche kulturelle Bildung in dem Land systematisch zu entwickeln und zukunftssicher zu machen.